Orthomolekulare Medizin

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

(Linus Pauling)

Die Orthomolekulare Medizin wird sowohl in der Gesundheitsvorsorge als auch in der therapeutischen Behandlung von Erkrankungen eingesetzt.

Wenn die Körperzellen alle lebensnotwendigen Nährstoffe in natürlicher Qualität und ausreichendem Maß erhalten, ist eine optimale Leistungsfähigkeit und Funktion des gesamten Organismus garantiert.

Ein Mehrbedarf an Vitalstoffen benötigt der Organismus bei vitalstoffarmer Ernährung, Medikamenteneinnahme, Umweltverschmutzung, übermäßigem Konsum von Genussmitteln, in der Schwangerschaft und Stillzeit, im Alter, beim Leistungssport, bei chronischen Erkrankungen, aber auch in der Genesungszeit nach einer schweren Krankheit.

Erste Anzeichen eines Vitalstoffmangels sind z.B.

  • Nachlassende Leistungsfähigkeit
  • Chronische Müdigkeit
  • Geringe Ausdauer
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Schlechtes Gedächtnis, Konzentrationsprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Verdauungsstörungen
  • Hautprobleme, brüchige Fingernägel
  • Vermehrter Haarausfall
  • Erhöhtes Schmerzempfinden

Mikronährstoffe sollten aber nicht nach dem Motto „viel hilft viel“ zum Einsatz kommen. Stattdessen sollten sinnvoll zusammengesetzte Kombinationen verwendet werden, die speziell auf die bestimmte Bedarfssituation oder eine medizinische Indikation zugeschnitten sind – also die richtige Kombination an Mikronährstoffen in ausgewogener Dosierung.

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