Dorntherapie

Die Dorntherapie bewirkt die sanfte Einrichtung von Wirbeln und Gelenken. Einzelne Wirbelkörper werden gezielt ertastet und mit sanftem Druck während einer langsamen, rhythmischen Eigenbewegung wieder eingerichtet – nicht eingerenkt. Bänder und Sehnen werden daher nicht überlastet.

Eine wichtige Bedingung für eine gerade Wirbelsäule ist eine waagerechte Beckenlage. Vor Beginn jeder Behandlung ist deshalb eine genaue Überprüfung der Beinlängen zum Ausschluss eines Beckenschiefstandes unbedingt erforderlich. Die meisten Beinlängendifferenzen sind durch Gelenkfehlstellungen bedingt und nicht durch unterschiedlich lange Knochen. Eine Korrektur lässt sich mit der Dornmethode leicht und schmerzlos durchführen.

Anwendungsgebiete für die Dornmethode

  • Ischialgien
  • HWS-Syndrom
  • Beschwerden im Lendenwirbelsäulenbereich
  • Beschwerden im Brustwirbelsäulenbereich, wie z.B. taube Fingerspitzen, eingeschlafene Hände
  • Zittern der Hände
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Skoliosen der Wirbelsäule
  • Blockierungen einzelner Wirbel
  • Beinlängenunterschiede

Breußmassage

Die Massage nach Rudolf Breuß ist eine äußerst sanfte Behandlung, die seelische und körperliche Verspannungen löst.
Durch vorsichtiges Dehnen der Wirbelsäule werden die Zwischenwirbelscheiben "belüftet" und das Johanniskrautöl, mit dem der Patient einmassiert wird, kann hineinziehen.
Damit wird die Regeneration der unterversorgten Bandscheiben eingeleitet.
Die negativen Energien werden über speziell zugeschnittenes Seidenpapier abgeleitet.

Kontraindikationen/Risiken der Dornmethode und Breußmassage

  • Bei Marcumar-Patienten, Thrombosepatienten, die ständig Medikamente zur Blutverdünnung einnehmen müssen
  • Bei Blutern
  • Bei bestehender Osteoporose
  • Bei Tumoren der Wirbelsäule
  • Bei akutem Bandscheibenvorfall

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